miteinander entwickeln, experimentieren, "begreifen"
Berufemesse am GGW
Einblicke in die Arbeitswelt
Berufsorientierung aus erster Hand: Am Gymnasium organisierten und veranstalteten die zehnten Klassen die alljährliche Berufemesse, begleitet von Lehrerin Kathia Schäfer. Ziel der Veranstaltung war es, jüngeren Schülerinnen und Schülern einen Einblick in verschiedene Berufsfelder zu ermöglichen und sie bei ihrer eigenen Berufswahl zu unterstützen.
Grundlage der Präsentationen waren die Erfahrungen, die die Zehntklässler während ihrer einwöchigen Berufspraktika im Rahmen der Berufsorientierung am Gymnasium (BOGY) gesammelt hatten. Mit großem Engagement bereiteten sie Vorträge vor, die durch selbst erstellte Erklärvideos, Bilder und Plakate ergänzt wurden. So konnten die Besucherinnen und Besucher Informationen aus erster Hand erhalten und authentische Eindrücke aus dem Berufsalltag gewinnen.
Die Vielfalt der vorgestellten Berufe spiegelte die Bandbreite des heutigen Arbeitsmarktes wider. Vertreten waren unter anderem die Bereiche Bildung und Erziehung durch den Beruf des Jugend- und Heimerziehers, die Informationstechnologie durch einen Informatiker sowie die Verbindung von IT, Gestaltung und Wirtschaft durch den Beruf des Webdesigners. Auch klassische Berufsfelder kamen nicht zu kurz. Ein Zahnarzt stellte den Gesundheitsbereich vor, ein Finanzberater gab Einblicke in das Finanzwesen und ein Architekt präsentierte die vielfältigen Aufgaben im Bauwesen. Ergänzt wurde das Angebot durch den Beruf des Veranstaltungstechnikers, der beispielhaft für die zahlreichen Tätigkeiten im kulturellen Bereich steht.
Jeder Beruf wurde in einem Vortrag vorgestellt. Anschließend blieb Zeit für Fragen und persönliche Gespräche. Dadurch konnten die Besucher mehrere Berufsfelder kennenlernen und gezielt die Angebote auswählen, die sie besonders interessierten.
Die Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen nutzten die Gelegenheit, sich über mögliche Berufswege zu informieren. Fragen wie „Welcher Beruf passt zu mir?“ oder „Stehen Sicherheit und Karriere im Vordergrund oder eher die persönliche Selbstverwirklichung?“ standen dabei im Mittelpunkt.




